-Verbrechen mit weißen Handschuhen:
-Der Organhandel in China – Schockierende Enthüllungen nach 2023
Das Thema Organhandel, insbesondere in China, ist voller schockierender Beispiele, die seit Jahren für Entsetzen sorgen und Gegenstand zahlreicher internationaler Untersuchungen sind.
Hier sind einige dokumentierte und erschütternde Fälle sowie Entwicklungen, die nach 2023 aufgedeckt wurden oder frühere Erkenntnisse bestätigen:
Massentests an Uiguren und politischen Gefangenen
In den letzten Jahren wurde bestätigt, dass die chinesischen Behörden in der Provinz Xinjiang systematische Blutuntersuchungen und Organ-Scans an Uiguren und anderen ethnischen Minderheiten durchführen – offiziell als „Gesundheitsprogramme“ getarnt.
Zeugen, darunter ehemalige Gefangene, berichteten, dass diese Tests nicht der medizinischen Versorgung dienten, sondern der Bewertung der Organverwendbarkeit. Ein Bericht von Human Rights Watch aus dem Jahr 2023 ergab, dass diese Daten in Datenbanken gespeichert werden, um Spender schnell mit Empfängern abzugleichen.
Ein ehemaliger Häftling erzählte, dass seine Leber und Nieren regelmäßig untersucht wurden und die Wachen scherzten, dass „seine Organe mehr wert seien als sein Leben“.
Hinrichtungsbusse und sofortige Organentnahmen
In China sind weiterhin sogenannte „Todesbusse“ im Einsatz – mobile Hinrichtungseinheiten, die in der Nähe von Krankenhäusern parken.
Dort werden Gefangene auf eine Weise hingerichtet, die eine sofortige Organentnahme ermöglicht.
Eine Untersuchung von „The Epoch Times“ aus dem Jahr 2024 enthüllte, dass diese Praxis in bestimmten Regionen, wie der Provinz Shandong, zugenommen hat, insbesondere nach neuen Gesetzen, die den Organhandel angeblich eindämmen sollten, in Wirklichkeit aber eine rechtliche Grauzone für lokale Behörden und Krankenhäuser geschaffen haben.
Zeugen berichteten, dass Organe fast in Echtzeit verkauft werden, oft an wohlhabende Chinesen oder ausländische Kunden.
Kinder als Opfer des Organhandels
Im Jahr 2022 enthüllte der chinesische Dissident Yao Cheng, der mit der Organisation „Women’s Rights in China“ zusammenarbeitet, Fälle von Organhandel mit Kindern in den Provinzen Guangdong und Fujian.Im Jahr 2023 wurden diese Berichte teilweise durch unabhängige Journalisten bestätigt, die auf Fotos von Kinderleichen ohne Organe in der Region Putian stießen.
Yao behauptet, dass dieser Handel mit Kindesentführungen zusammenhängt – entführte Kinder werden nicht nur als „Bräute“ oder Arbeitskräfte verkauft, sondern auch als Organlieferanten.
Ein erschütterndes Beispiel ist die Geschichte eines sechsjährigen Jungen aus Shanxi, der 2013 entführt wurde. Sein Körper wurde später ohne Nieren und Augen gefunden. Dieser Fall erregte großes Aufsehen in chinesischen Medien, doch die Ermittlungen wurden schnell unterdrückt.
Transplantationstourismus und „Organe auf Bestellung“
China bleibt führend im sogenannten Transplantationstourismus – wohlhabende Kunden aus aller Welt (zum Beispiel aus dem Nahen Osten oder Europa) reisen nach China, um sich dort schnell transplantieren zu lassen.
Im Jahr 2023 veröffentlichte „The Guardian“ Berichte über Patienten aus Saudi-Arabien, die angaben, innerhalb von zwei Wochen nach ihrer Ankunft in China eine „perfekt passende“ Leber oder Niere erhalten zu haben.
Experten wie Ethan Gutmann schätzen, dass in China jährlich zwischen 60.000 und 100.000 solcher Operationen durchgeführt werden – die meisten Organe stammen von Gewissensgefangenen, insbesondere Uiguren, Falun-Gong-Praktizierenden und Christen.
Ein ehemaliger Chirurg, der in einem Bericht aus dem Jahr 2024 anonym zitiert wurde, gab zu, dass er oft Anrufe erhielt mit der Frage: „Wie schnell können Sie ein Organ vorbereiten?“ Dies deutet darauf hin, dass es lebende „Organbanken“ gibt.
Falun-Gong-Praktizierende und lebendige Organentnahmen
Falun-Gong-Praktizierende gelten seit Jahren als die Hauptopfer dieses grausamen Systems.
Im Jahr 2023 bestätigte das „China Tribunal“ – ein unabhängiges Untersuchungsgremium in London – frühere Berichte darüber, dass lebendige Organentnahmen weiterhin stattfinden.
Ein ehemaliger Wachmann eines Arbeitslagers in der Provinz Heilongjiang berichtete, dass im Jahr 2021 ein junger Falun-Gong-Praktizierender für eine „Routineuntersuchung“ ausgewählt wurde – danach verschwand er spurlos.
Am selben Tag erhielt das nahegelegene Krankenhaus frische Organe.Diese Aussagen deuten darauf hin, dass Gefangene bewusst am Leben gehalten werden, um auf Anfrage als Organspender zu dienen.
Diese Beispiele zeigen, dass der Organhandel in China kein Einzelfall ist, sondern ein systematisches Verbrechen, das von der Staatsinfrastruktur unterstützt wird.
Obwohl die chinesischen Behörden seit 2015 behaupten, nur noch freiwillige Organspender zu nutzen, sprechen Zeugenaussagen, internationale Berichte und unabhängige Ermittlungen eine ganz andere Sprache.
Die schockierende Geschichte von Enver Tohti und dem Organhandel in China
Enver Tohti, ein ehemaliger Chirurg aus China, enthüllte die erschreckende Wahrheit über den erzwungenen Organraub an politischen Gefangenen. In den 1990er Jahren arbeitete er in einem chinesischen Krankenhaus, als ihm befohlen wurde, Organe von einem lebenden Gefangenen zu entnehmen.
Tohti erinnert sich, dass der Gefangene trotz einer Schussverletzung noch atmete und sein Herz schlug. Ohne Narkose musste er ihm Organe entnehmen.
Jahre später floh er aus China und wurde zu einem der wichtigsten Zeugen für den massenhaften Organhandel, insbesondere an Anhängern der Falun-Gong-Bewegung.
Berichten von Menschenrechtsorganisationen zufolge wurden in China systematisch Gewissensgefangene für Transplantationen ermordet.
Schätzungen zufolge wurden dort jedes Jahr Zehntausende von Organtransplantationen durchgeführt, wobei die Organe hauptsächlich von politischen und religiösen Gefangenen stammten.
Wie die Reichen die Unschuldigen ausbeutenIn vielen Teilen der Welt gibt es alarmierende Berichte über den Handel mit menschlichen Organen, bei dem wohlhabende Individuen die Verzweiflung der Armen ausnutzen.
Pakistan:
In Pakistan ist der Organhandel gut dokumentiert. Menschen aus ländlichen Gebieten verkaufen ihre Nieren für geringe Summen, um Schulden zu begleichen oder grundlegende Bedürfnisse zu decken. Beispielsweise berichteten Medien im Jahr 2013, dass arme Pakistaner ihre Nieren für etwa 2.000 bis 3.000 Dollar verkauften.
Die gesundheitlichen Folgen für die Spender sind oft verheerend, da sie nach der Operation keine angemessene medizinische Versorgung erhalten, was zu schweren Komplikationen oder sogar zum Tod führen kann.
Kolumbien:
Auch in Kolumbien ist der Organhandel ein ernstes Problem. Menschen aus städtischen Gebieten verkaufen ihre Organe in der Hoffnung, der Armut zu entkommen. Im Jahr 2016 gab es Berichte über Personen, die ihre Nieren verkauften, um ihre finanzielle Situation zu verbessern.
Da dieser Markt unreguliert und oft gefährlich ist, leiden die Spender häufig unter gesundheitlichen Problemen und erhalten keine angemessene Nachsorge.
Entführungen zum Zweck des Organhandels:Ein besonders düsterer Aspekt des Organhandels ist die Entführung von Menschen, einschließlich Kindern, durch kriminelle Organisationen, um ihre Organe zu entnehmen.
Mexiko: Kartelle sind in den illegalen Organhandel verwickelt.
Im Jahr 2014 verschwanden 43 Studenten in Ayotzinapa, wobei spekuliert wurde, dass sie Opfer des Organhandels wurden, obwohl dies nicht offiziell bestätigt wurde.
Indien: Es gab Fälle, in denen Menschen unter dem Vorwand von Arbeitsangeboten oder medizinischer Hilfe entführt wurden, um ihre Organe zu entnehmen. 2008 wurde eine Bande in Kalkutta entlarvt, die Kinder entführte, um ihre Nieren zu verkaufen.
Ägypten: In den armen Vierteln Kairos wurden Menschen entführt und gezwungen, ihre Organe zu spenden. 2016 wurde ein Netzwerk aufgedeckt, das Bewohner armer Gegenden für geringe Summen ihre Nieren entnehmen ließ.
Kosovo: Ein Bericht des Europarats aus dem Jahr 2010 beschrieb, wie nach dem Krieg im Kosovo serbische Kriegsgefangene entführt und ihre Organe verkauft wurden.
Diese Beispiele verdeutlichen die schockierende Realität des Organhandels, bei dem die Verzweiflung der Armen von skrupellosen Individuen ausgenutzt wird. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die internationale Gemeinschaft Maßnahmen ergreift, um dieses unmenschliche Vorgehen zu stoppen und die Schwächsten in unserer Gesellschaft zu schützen.
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Kodeks Strażniczki
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